Hochqualifizierte Ausländer_innen sind eigentlich die einzigen, für die der rote Teppich ausgerollt wird. Für sie besteht die Möglichkeit, die Blaue-Karte zu beantragen. Hierfür müssen sie aber einen Arbeitsplatz oder ein Arbeitsplatzangebot im Bundesgebiet mit einem Jahresgehalt von mindestens 47.600 Euro (bzw. 37.128 Euro bei Fachkräftemangel nach der oben genannten Positivliste) nachweisen, der ihren Qualifikationen entspricht. Im Antragsverfahren werden sie zudem auch einen deutschen Hochschulabschluss oder vergleichbaren ausländischen Hochschulabschluss nachweisen müssen. Wer sich unsicher ist, wie sein ausländischer akademischer Titel in Deutschland anerkannt wird, kann auf der Webseite von anabin (http://www.anabin.kmk.org/) wertvolle Information erhalten. Die Erteilung des Visums setzt allerdings auch hier voraus, dass die Antragsteller_innen bereits ein konkretes Arbeitsangebot in Deutschland haben. Im Übrigen besteht aber auch für Ausländer_innen, die in Deutschland studieren, eine Arbeit aber noch nicht gefunden haben, die Möglichkeit der Einreise für sechs Monate zur Arbeitsplatzsuche zu; dieses Visum erlaubt allerdings nicht die Ausübung einer Beschäftigung.
Für Australien gilt eine Visumpflicht, was bedeutet, dass Sie immer ein Visum besitzen müssen, wenn Sie nach Australien reisen möchten. Die australische Regierung stellt verschiedene Arten von Visa aus. Welches Visum Sie benötigen hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. der Grund Ihrer Reise (geschäftlich oder touristisch) und die Länge Ihres Aufenthaltes. Jede Fluggesellschaft kontrolliert Ihr Visum, bevor Sie das Flugzeug betreten. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie Ihr Visum rechtzeitig anfragen. Sind haben keine deutsche oder österreichische Nationalität? Dann können Sie sich sehr gern bei uns erkundigen, welches Visum für Sie in Frage kommt. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gern weiter.
Wendekamp in Bortfeld am 14. September von 18.30 bis 21 Uhr in stimmungsvolles Licht und Rosemarie und Wolfgang Gemba zeigen am 16. September am Waterkamp 24 in Edemissen (15 bis 18 Uhr) beispielhaft die Ziele des bundesweit organisierten Vereins „Naturgarten“. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe ist am 23. September von 14 bis 18 Uhr der Ökogarten an der IGS Peine an der Pelikanstraße 16 in Vöhrum zu sehen.
(+ 1,7 Prozent). Damit kamen insgesamt knapp 10,6 Millionen Besucher aus dem In- und Ausland nach Niedersachsen und blieben knapp 34,9 Millionen Nächte dort. Deutlich wird anhand dieses Zahlenwerks vor allem, dass der Städtetourismus boomt: Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei den Gästen lag bei 3,2 Tagen. Wobei die Zukunft ganz offensichtlich dem Tagestourismus gehört: Er wuchs gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent und liegt derzeit bei 310 Millionen jährlich. Dennoch ist dies längst kein Grund für die Städte und Regionen, die Hände in den Schoß zu legen und entspannt auf die Gäste zu warten. Denn ebenso schnell wie die Zahlen steigen, können sie auch wieder in den Abgrund rauschen. Der Tourist – egal, ob aus dem In- oder Ausland – fordert komfortable Unterkünfte, guten Service, beste Gastronomie und Ausflüge, bei denen der Erlebnischarakter selbstverständlich inbegriffen ist. Das heißt: „Das Qualitätsniveau im Beherbergungsangebot und der touristischen Infrastruktur ist unbedingt weiter ausbaubedürftig“, sagt Manfred Zeiner, Geschäftsführer des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif), das die Untersuchungen im Auftrag des Sparkassenverbandes durchgeführt hatte. Gute Aussichten So müssen sich die einzelnen Städte und Regionen gegenüber ihren Mitstreitern profilieren, denn die Qualität entscheidet darüber, ob der Gast kommt, gerne bleibt und sein persönliches Ziel auch weiterempfiehlt. – Gute Aussichten für das Peiner Land: Inmitten ohnehin schon beliebter Ausflugs- und Reiseziele wie Hannover, Braunschweig, Wolfsburg, Celle oder auch Hildesheim gelegen, verfügt es selbst über attraktive Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Naherholungsge-

Sie können den Antrag für ein ESTA jederzeit einreichen. Es wird jedoch ausdrücklich empfohlen den Antrag spätestens 72 Stunde vor Antritt der Reise zu stellen. Die ESTA Genehmigung ist 2 Jahre gültig oder so lange, wie die Gültigkeit Ihres Reisepasses. Zu beachten gilt, dass bereits genehmigte ESTAs seitens der US-Behörden auch nachträglich widerrufen werden können.

Nicht jeder benötigt ein Visum, um in die USA zu reisen. Staatsangehörige etlicher Nationen, darunter die Mehrzahl der Mitglieder der Europäischen Union, können über das sog. Visa Waiver Program in die USA einreisen, sofern sie weitere Voraussetzungen erfüllen, beispielsweise nicht arbeiten möchten, nicht länger als 90 Tage bleiben werden und ein Rück- oder Weiterreiseticket haben. Das Ticket darf jedoch nicht in Kanada, Mexiko oder in der Karibik enden.
Wer sich bereits in den USA aufhält und dort seine Reise verlängern möchte, kann einen Antrag auf einen Gesamtaufenthalt von bis zu einem Jahr bei den USCIS („United States Citizenship and Immigration Services“) stellen. Dort müssen weitere Dokumente ausgefüllt sowie eine Bearbeitungsgebühr gezahlt werden. Außerdem muss man eine Begründung für den Verlängerungsantrag abgeben.
tung. Zusatztipp: Der Sonntag ist verkaufsoffen und eignet sich hervorragend für eine kleine Shoppingtour. Den Abschluss des jährlichen Veranstaltungskalenders bildet schließlich der Weihnachtsmarkt vom 30. November bis zum 23. Dezember: Dabei lädt die anheimelnde Beleuchtung zum gemütlichen Bummel entlang der weihnachtlich dekorierten Buden und der Weihnachtspyramide ein, während kleine Leckereien, Basteleien, Geschenkartikel, Weihnachtsschmuck und die vielen Attraktionen für Kinder ein besonderes Ambiente inmitten der historischen Umgebung schaffen.
Bunte Unterhaltung noch bis zum Jahresende ■ Die Klänge des Peiner Freischießens als jährlichem Veranstaltungshöhepunkt sind seit einigen Tagen verklungen. Doch wer nun glaubt, die Fuhsestadt zieht sich bis 2008 in den Dämmerschlaf zurück, hat sich getäuscht. Munter geht es bis zum Jahresende weiter, denn die PeineMarketing hat sich wieder eine Menge einfallen lassen, um den Einwohnern und auch auswärtigen Besuchern ein buntes Unterhaltungsprogramm zu liefern. So steht schon in wenigen Tagen, nämlich am Sonntag,
After you apply for a visa via our visa application form, you will receive an email with all the required documents. After you print your documents and send it back to us, we will check them and make sure you apply with all government required documents. Keep in mind that this process varies depending on the selected service in the application form.
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■ Stadt und Landkreis Peine sind wirklich mit allen Wassern gewaschen. Denn während die Fuhse insbesondere in den Sommermonaten zu abenteuerlichen Paddeltouren einlädt und sich auf dem Handorfer See die Surfer tummeln, kommen in der Vielzahl an Naturseen sowie Freibädern in Gadenstedt, Wendeburg und Peine kleine und große Wassernixen voll auf ihre Kosten. Wobei das Peiner Freibad am Neustadtmühlendamm derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht. Nicht nur, dass es mit den zahlreichen Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen in den vergangenen Jahren zum attraktiven Erlebnisbad für Groß und Klein wurde – in seiner derzeitigen Form, die den Badespaß ausschließlich in der Frühjahrund Sommersaison garantiert, hat es offensichtlich schon bald ausgedient: Die geplante Einhausung lässt ein ganzjährig nutzbares Allwetterbad entstehen, das im regionalen Umkreis seinesgleichen sucht. „Unser Ziel war und ist es, gemäß unseres Auftrags verschiedenen Nutzergruppen unterschiedlicher Altersgruppen gerecht zu werden und eine attraktive Freizeiteinrichtung für jedermann zu schaffen“, bleibt Stadtwerke-
Die online Beantragung hat zudem auch noch einige Vorteile, denn damit geht auch eine erhebliche Zeitersparnis einher. Denn im Gegenzug wäre ein Visum bei einer Behörde mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Es ist nicht erforderlich, die ESTA Genehmigung schriftlich aufzubewahren, da sie mit dem Reisepass verknüpft ist. Allerdings ist es ratsam, die Genehmigung auszudrucken, um auf der sicheren Seite zu sein.
Nicht jeder benötigt ein Visum, um in die USA zu reisen. Staatsangehörige etlicher Nationen, darunter die Mehrzahl der Mitglieder der Europäischen Union, können über das sog. Visa Waiver Program in die USA einreisen, sofern sie weitere Voraussetzungen erfüllen, beispielsweise nicht arbeiten möchten, nicht länger als 90 Tage bleiben werden und ein Rück- oder Weiterreiseticket haben. Das Ticket darf jedoch nicht in Kanada, Mexiko oder in der Karibik enden.
Das Touristenvisum kostet derzeit etwa 22€ pro Person (je nach Kurs), bzw. 25$. Es muss direkt am Flughafen in bar bezahlt werden. Laut dem Fachportal Touristik Aktuell sollte die Gebühr ab Juli 2017 auf bis zu 60$ erhöht werden. Dies wurde aber bislang nicht umgesetzt (Stand: März 2018). Wir halten Sie hierzu auf dem Laufenden. Bitte beachten Sie dazu auch die Informationen in Ihren Reiseunterlagen und erkundigen Sie sich im Zweifelsfall nochmals bei Ihrem Reiseveranstalter.
Soweit die Theorie. In der Praxis kann jedoch die Ausländerbehörde die ganzen An- und Abmeldungen gar nicht verwalten. Daher wurde dieses Gesetz wieder gelockert. Seit März 2011 muss man sich nur noch registrieren, wenn man sich länger als sieben Werktage an einem Ort aufhält. Wechselt man also alle paar Tage den Ort, ist keine Registrierung nötig.
werks werfen und dann zum Einkauf, Essen oder für die Übernachtung ab ins Auto und weiter in Richtung Nachbarstadt? – „Undenkbar und vor allem ohne positiven Auswirkungen für unsere Region“, ist die Touristik-Fachfrau der wito gmbh, Madlen Koltermann, biete, Events und Kultur-Einrichtungen, die verstärkt auch zum „Zugpferd“ für externe Besucher aus dem In- und Ausland werden könnten. Allerdings ist dabei künftig umfassende Netzwerkarbeit angesagt, denn zwar haben PeineMarketing und wito gmbh, die mit verschiedenen Aktionen, Großveranstaltungen sowie Messeauftritten und Seminaren an der Attraktivierung von Stadt und Land Peine arbeiten, erste Grundsteine gelegt. Doch nach und nach gilt es aufzurüsten, weitere Kooperationspartner ins Boot zu ziehen und gemeinsam an ausgefeilten Konzepten für eine wirklich attraktive Tourismusregion zu arbeiten, die Komplettangebote
Reisende aus Deutschland benötigen für einen Kurzaufenthalt in Peking künftig kein Visum mehr. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Vom 1. Januar an können Touristen mit einem Visum für ein Drittland und dem passenden Flugticket dazu einen Zwischenstopp von 72 Stunden in der chinesischen Hauptstadt einlegen, ohne dafür ein Visum beantragen zu müssen. Die neue Regelung gilt für Bürger aus 45 Ländern. Neben Deutschland gehören dazu auch Österreich, Frankreich, Holland, Dänemark, Polen und die Schweiz. Touristen, die das Angebot nutzen, müssen sich innerhalb von 24 Stunden auf einer Polizeistation registrieren lassen. Außerdem dürfen sie Peking während des Aufenthalts nicht verlassen. Derzeit besuchen pro Jahr rund fünf Millionen Touristen die chinesische Hauptstadt. Durch die neue Regelung soll sich die Zahl innerhalb von drei Jahren verdoppeln.
Zudem biete die VISACard Gold der Volksbank Peine anstatt der bereits genannten Versicherungen spezielle Serviceleistungen, die insbesondere für Urlauber bares Geld wert sind: Bei der Buchung einer Reise über das VISACard Service-Center gibt es eine Rückvergütung von fünf Prozent der Reisekosten. Außerdem umfasst die Karte eine 24h-Notfall-Hotline, die bei Verlust von Zahlungskarten (weltweiter Bargeldservice), Gepäckstücken oder Flugtickets behilflich ist. Daneben haben die Karteninhaber noch die Möglichkeit, den Reisevisum-Service zu nutzen, der sämtliche Formalitäten bei der Beschaffung eines Visums zu kostengünstigen Konditionen erledigt.
Das „Visa Waiver Programm“ bietet Touristen und Reisenden mit geschäftlichem Hintergrund die Möglichkeit, ohne Visum in die USA einzureisen. Es erlaubt Staatsangehörigen bestimmter Länder (momentan gehören dazu 38 Staaten, inklusive Deutschland, Österreich und die Schweiz) einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen. Die Bedingung für eine Teilnahme am „Visa Waiver Programm“ ist unter anderem die Vorlage eines elektronischen Reisepasses sowie eine Registrierung im „Electronic System for Travel Authorization“ (ESTA). Das U.S. Department of State bietet auch zu diesem Programm einen guten Überblick.
„Offene Pforte“ führt Besucher durch traumhaft schöne Gartenanlagen ■ Traumhaft schöne Gärten und Anlagen sind in den vergangenen Monaten bewundert worden, doch die Veranstaltungsreihe „Offene Pforte“ setzt sich noch bis in den September fort. Nächster „Besichtigungstermin“ ist am 15. Juli von 14 bis 18 Uhr bei Uta und Wilhelm Hilker am Glatzer Ring 5 in Hohenhameln. Dort präsentieren sich den Besuchern auf 2000 Quadratmetern Fläche verschiedene Gartentypen mit Beeten, Büschen, Ruhe- und Gemüseecken sowie Bereichen, die nach den Grundsätzen von Feng Shui gestaltet wurden. Außerdem zeigt die Gartenbesitzern Acrylbilder und Mosaike für Wand und Garten. Am 22. Juli führt die Reihe zwischen 15.30 und 18 Uhr zur Wendeburger Weidenkirche an der Schulstraße 9. Weiter geht´s am 29. Juli an der Denstorfer Straße 3 in Wedtlenstedt. Dort zeigen Sabine und Rainer Lange von 12 bis 17 Uhr ihren Hausgarten und die parkähnliche Gartenanlage, die mit einem Teich, üppigen Staudenrabatten, Rosen und anderen Gehölzen angelegt wurden. Am
Nein, dies ist nicht möglich. Reisende müssen gemäß dem Visa Waiver Program mit dem Reisepass in die Vereinigten Staaten einreisen, den Sie im ESTA-Formular angegeben haben. Falls der Reisende einen neuen Reisepass beantragt hat, muss er eine neue elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) beantragen. Für eine Neubeantragung eines ESTA-Antrages muss eine Bearbeitungsgebühr gezahlt werden.

gewachsen seien und vor allem Hotels, die neben günstigen Übernachtungspreisen auch Standards bieten, die den Ansprüchen der Gäste gerecht würden. Schließlich nutze es nichts, tolle Wissens- und Erlebnistouren durch das Peiner Land anzubieten, wenn die Gäste anschließend in benachbarten Städten untergebracht werden müssten, die erheblich besser aufgestellt seien. „Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren, dann gehen wir unbemerkt unter“, sagt sie. Denn: Der Wettbewerb im Bereich Tourismus wächst und mit ihm auch das Angebot für attraktive Kurzreisen. „Unser Ziel ist es, Alleinstellungsmerkmale zu schaffen, die unsere Region inmitten der Ballungszentren auch bei Auswärtigen bekannter und interessanter macht“, erklärt die Fachfrau. Natürlich lasse sich das Rad dabei nicht neu erfinden, doch bereits vorhandene Gegebenheiten könnten genutzt und zur entsprechenden Tourismusinfrastruktur ausgebaut werden. 
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