Ausnahmen gibt es bei Tätigkeiten für wohltätige oder religiöse Organisationen, aber auch für die Installation, Wartung oder Reparatur von Maschinen und Anlagen, sofern weitere Voraussetzungen erfüllt sind. Gleiches kann für Musiker gelten, die in den USA Aufnahmen machen möchten, und für Maler und Bildhauer, die in den USA an einem Werk arbeiten möchten – vorausgesetzt, die Aufnahmen, Gemälde, Skulpturen etc. werden nicht in den USA verkauft.
Soweit die Theorie. In der Praxis kann jedoch die Ausländerbehörde die ganzen An- und Abmeldungen gar nicht verwalten. Daher wurde dieses Gesetz wieder gelockert. Seit März 2011 muss man sich nur noch registrieren, wenn man sich länger als sieben Werktage an einem Ort aufhält. Wechselt man also alle paar Tage den Ort, ist keine Registrierung nötig.
Je nach Visumkategorie werden Sie weitere Unterlagen benötigen, wie zum Beispiel ein Schreiben Ihres Arbeitgebers, in dem Ihr Arbeitsvertrag unterzeichnet wird. Vielleicht wird von Ihnen auch ein Nachweis über Ihre finanzielle und soziale Bindung zum Heimatland verlangt oder möglicherweise muss Ihr Auftraggeber ein Schreiben vorlegen, welches den Zweck Ihrer Einreise beschreibt.
Soweit die Theorie. In der Praxis kann jedoch die Ausländerbehörde die ganzen An- und Abmeldungen gar nicht verwalten. Daher wurde dieses Gesetz wieder gelockert. Seit März 2011 muss man sich nur noch registrieren, wenn man sich länger als sieben Werktage an einem Ort aufhält. Wechselt man also alle paar Tage den Ort, ist keine Registrierung nötig. 

Das ist komisch. Habe den Vorgang eben nochmals „durchgespielt“. Wenn du herausfinden möchtest, welches Visum du möchtest, musst du nur drei Fragen beantworten. Danach kommt meist das Ergebnis Subclass 651 eVisitor. Dann musst du auf apply klicken und musst dann einen Account anlegen. Danach musst du alle Details angeben, die für dein eVisitor Visa wichtig sind. Auf eine Homepage des US-Außenministeriums gelange ich allerdings nicht? Das kann nicht sein. Du bist ja auf der Webseite für Australien?
02.10.2012: USA: Reisende in die USA, die für die Einreise ein Visum benötigen, müssen dafür jetzt weniger bezahlen. Wie die US-Botschaft in Berlin mitteilt, wurden die Visa-Gebühren an den Euro-Dollar-Wechselkurs angepasst und gesenkt. Geschäftsreisende, Austausch-Studenten sowie Durchreisende und Touristen, die nicht vom Visa-Waiver-Programm profitieren, zahlen jetzt 128 statt 136 Euro. Vorübergehend Beschäftigte der Visa-Kategorien H, L, O, P, Q, R zahlen 152 Euro, zehn Euro weniger als bislang. Handels- und Investoren-Visa gibt es für 216 Euro statt wie bisher für 230 Euro.
■ Die Anfrage nach einem freien Zimmer wird sofort beantwortet, beim Check-in prägt sich die Herzlichkeit der Gastgeber positiv ein und das nette Geschenk auf dem Zimmer sorgt für gute Laune. „Gerade im Gastgewerbe haben kleine Aufmerksamkeiten eine große Wirkung“, betont Madlen Koltermann von der wito gmbh. Gemeinsam hat das Tourismusteam eine Qualitätsoffensive gestartet, damit Hotels, Pensionen und Ferienhäuser bei ihren
×